1806  No. 38.

Elysium und Tartarus.

Zeitung für Poesie, Kunst und neuere Zeitgeschichte

Sonntag, den 18. Mai.

Leipziger Meßgemälde.

4.
Petersthor. Volksscenen.
Hier, besonders unter den Buden, gibt es mehr als einen Teniers. Es ist die lebhafteste Abwechselung von Volksgruppen, die man sich nur denken kann. Außer einem Sonntag im Prater zu Wien, wüßte ich nichts, was sich mit einem Sonnabend oder Sonntag auf der Leipziger Jubilatemesse vergleichen läßt. Hier unzählige Glücksbuden und Kuchenbecker, die durch beständiges Ausbiethen die Vorübergehenden zum Gewinnst oder Genuß ihrer Waare einladen: dort das mißhellige Krächzen, Schnarren und Gepapper von fremden Thieren und Vögeln, die ringsum in den Buden zu sehen sind, deren Geruch schon von weiten die dunstige Atmosphäre erfüllt, und deren Stimmen unter die Menschenstimmen, besonders unter die der Weiber und Kinder gemischt, sich gar sonderbar ausnehmen. Ein Konzert, wie dieses, hört man nicht oft. Dazu das schöne Wetter, das Alles heraus lockt! Jeder Einheimische und Fremde glaubt es dem Jahrmarkte schuldig zu seyn, die Raritäten, die er hervorbringt, in Augenschein zu nehmen. „Ist kein Riese da? kein Zwerg? keine Löwen? keine Tieger? keine Bären?" – „Nein, diesmal bloß eine Lappländerin, und Luftspringer, und Seiltänzer, und ein englisches Kunstpferd, und eine Puppenkomödie um 2 Kreuzer!" so höre ich die jungen Mädchen einander häufig vor dem Petersthore fragen und antworten. Mich vergnügte dabei nur die Lust an der Lust, und daß sich das Volk immer so sorgenlos göttlich dem Tag und dem Augenblick hingibt. In einer von den Buden – ich glaube es war die eines Meißner Weinwirths, der die Kanne um ein Geringes ausschenkte – war des Schäckerns und Lachens unter Männern und Weibern kein Ende. Den Anlaß dazu gaben ein Paar Zittermädchen aus dem Reich, welche die Zitter schlugen und dazu sangen, und zwar beides recht stark, gerade so wie es hier recht war. Ihre Liederchen enthielten meist scherzhafte Herausforderungen der Geschlechter, der Männer an die Weiber, und umgekehrt dieser an jene, in dem ganz dazu geeigneten, naiven, schwäbischen Dialekt, wo sich der Refrain des Verses oft unmerklich in den Tonrefrain verlor. So obenhin angehört klang Alles närrisch und neckisch genug. Eins und das andere will ich hier zur Probe mittheilen,

Die Weiber
Ein Weibsbild,
Ein Weibsbild
Ist gar ein g'spaßi Ding. :|:
Bald ists gedräng‘, bald ist’s gering, {154}

Bald wieder schlank so wie vorhin;
Ein Weibsbild,
Ein Weibsbild
Ist gar ein g'spaßi Ding.

2.
Ein Weibsbild,
Ein Weibsbild
Ist gar ein rarig Ding :|:
Kein Mensch glaubt das nur in der Welt,
Und was das Ding nur kost für Geld;
Ein Weibsbild u. s. w.

3.
Ein Weibsbild,
Ein Weibsbild
Ist gar ein artlig Ding :|:
So bald daß früh der Morgen tagt:
So fragt sie schon nach einem Mann:
Ein Weibsbild u. s. w.

Kaum hatten die Männer sich so auf Kosten der Weiber, und noch mehr der verschämten jungen Mädchen – ein wenig an den Tischen herum lustig gemacht, als das zweite Zittermädchen dem allgemeinen Schreyen, Lachen und Muthwillen ein plötzliches Stillschweigen auflegte, und mit dem Zuruf: Still, laßt Mi schreyn! I bin dafür da, daß I schrey! sich von der Gesellschaft Gehör erbat, worauf sie denn folgendermaßen anhub.

Die Männer.
Ein Mannsbild,
Ein Mannsbild
Ist gar ein närrisch Ding :|:
Geht Einem seine Liebe ein,
So stirbt er schier vor Liebespein:
Ein Mannsbild,
Ein Mannsbild
Ist gar ein närrisch Ding.

2.
Ein Mannsbild,
Ein Mannsbild
Ist gar ein g'spaßi Ding :|:
So bald er nur ein Schurz erblickt,
So ist er schon im Kopf verrückt:
Ein Mannsbild u. s. w.

3.
Ein Mannsbild,
Ein Mannsbild
Ist gar ein naschi Ding :|:
Hat eins ein Lieb, das ist a so:
Doch hat er zwei, da ist er froh:
Ein Mannsbild u. s. w.

Das Gelächter war nun ganz auf Seiten des Frauenzimmers, und beide Theile schienen vollkommen von dem Gesang und der Kunst der beiden Zitterspielerinnen zufrieden gestellt.

Fortsetzung der Kunstnachrichten aus Rom.
Madrasso, ein junger Spanier, hat in dem Pallast seines Gesandten ein großes Gemälde, den Tod der Lukrezia, ausgestellt, sein erstes Bild mit lebensgroßen Figuren. Die Behandlung des Gegenstandes zeigt ein löbliches Streben nach dem Idealischen, und manches Gelungene in der Ausführung läßt von dem jungen Künstler Gutes hoffen; das Kolorit ist kräftig, die Figuren sind wohl gerundet und treten mächtig hervor. Lukrezia liegt entseelt in den Armen ihres Mannes, der seine linke Hand auf die Brust drückt, und schmerzlich empor schaut. Hinter ihr steht ihr alter Vater, der, gleichfalls emporblickend, sie unterstützt. Ihre Amme kniet zu ihren Füßen, und hält die Hände der Entseelten; Brutus hält den blutigen Dolch empor, Publicola faßt seine linke geballte Faust, eine Magd drängt sich jammernd hinzu. Der Ausdruck im Gesicht des Brutus ist am gelungensten; die Figur des Publicola ist steif; alle Physiognomien haben etwas Spanisches in Charakter und Farbe. Die Köpfe der Weiber sind leer und hart gemalt; die Amme häßlich drappirt; die Gewänder überhaupt etwas schwer und überladen. Dagegen bemerkt man im Ganzen eine schöne Anlage zu gutem kräftigen Kolorit. Uebung und Studium werden den Geschmack des noch jungen Künstlers reinigen, wenn er die Klippen der Manier glücklich zu vermeiden versteht. Das Gemälde ist 14 Palmen breit und 12 P. hoch.
Im Pantheon sahen wir neulich das Gemälde eines jungen sächsischen Malers, Namens Rösler, der sich bis dahin meistens mit Miniaturen und Portraits beschäftigt hatte. Es stellt die Magdalena mit den Marien Grabe des Erlösers dar, dessen Auferstehung ihnen ein Engel verkündigt. Der Engel ist sehr groß, wahrscheinlich um als ein übermenschliches Wesen zu erscheinen, aber nicht die beste Figur des Bildes, sein herabgesenkter rechter Arm ist verzeichnet. Mit gefaltenen etwas großen Händen nähert sich Magdalena dem Grabe; sie ist sehr schön drappirt; der Ausdruck ihres Gesichts tiefer Schmerz, wahr und ohne Uebertreibung; ihr Unterkleid ist röthlich, ihr Obergewand grau; ihre blonden Haare hangen halb losgebunden über das vorwärts gesenkte Gesicht, welches von reizender Bildung ist. Die zweite Figur, von allen die lieblichste, hebt die Rechte empor in der herabhangenden Linken trägt sie ein Gefäß; ihr Schmerz löst sich in Erstaunen auf; sie ist blau gekleidet, ihre Haare sind einfach und zierlich geordnet, Die {155}

älteste der Marien, welche ihren bräulichen Mantel gleich einem Schleier über den Kopf gezogen hat, und ein Salbengefäß in den Händen trägt, ist ganz mit frommer Anbetung erfüllt. In der Ferne sieht man eine artige, gut komponirte Landschaft; das Ganze macht einen angenehmen harmonischen Eindruck, und läßt von dem Künstler, dessen erste große Arbeit dieß Gemälde ist, künftige glückliche Fortschritte hoffen.
Nächstens führe ich sie in die Werkstätten unserer vorzüglichsten Landschaftsmaler.

Klage des Publikums.
Thema mit Variazionen.
Ich weiß nicht, woran ich bin.
Ich liebe den Frieden, aber wenn Krieg ist, mag ich gern wissen, wer Recht hat. Lange war ich französisch gesinnt, und dachte, es würde mit der Freiheit gut gehn; nun aber ist alles anders geworden, und Einer herrscht wieder über alle. Bald wird es mit den Eroberungen zu arg; doch loben es andere, und meinen, wenn wir könnten, machten wir es wohl eben so. Wem soll ich Recht geben? – Ich weiß nicht, woran ich bin.
Ich liebe die Wissenschaften, und, wenn sonst ein Buch in der allgemeinen Literaturzeitung gelobt wurde, so wußte ich, es war gut, und kaufte es. Jetzt lese ich solcher Zeitungen viele; aber was die eine lobt, tadelt die andere. Welcher soll ich glauben? – Ich weiß nicht, woran ich bin,
Ich liebe die schönen Künste, und lese gern zu meiner Erholung, besonders was Aufsehen erregt. Sonst erfuhr ich das leicht, es gab darüber nur eine Stimme, und was die ganze Welt las, das las ich auch. Jetzt werden mir eine Menge Journale ins Haus gebracht, es wird darin so vielerlei empfohlen, das doch kein Aufsehn macht. Dabei sind die Urtheile darüber immer verschieden, und wenn mich der eine ums Himmels willen bittet, das Buch zu kaufen, so warnt mich der andere davor um Gottes willen. Wem soll ich folgen? Ich weiß nicht, woran ich bin.
Das Theater lieb ich besonders, und mag gern ein Wort darüber sprechen. Sonst gab es wohl noch Stücke, die allgemein gefielen, und daher zweifelte ich nicht, daß sie gut wären. Jetzt höre ich oft, daß dergleichen Stücke große Fehler haben sollen, und es nur darauf anlegen zu täuschen, und zu rühren. Doch muß ich ehrlich bekennen, sie gefallen mir noch immer, aber ich scheue mich, es mir merken zu lassen, denn es sind gelehrte, verständige Männer, die anders urtheilen, und viele sprechen ihnen nach. Ob sie Recht haben? – Ich weiß nicht, woran ich bin.
Ich liebe vor allen Dingen die Religion, und ging sonst immer fleißig in die Kirche; aber man hat mir gesagt, daß man nicht alles glauben soll; und Prediger selbst haben mich versichert, daß man nur gut zu handeln brauche, um selig zu werden: denn das ist doch die Hauptsache. Seit der Zeit genieße ich den Sonntag in Ruhe. Doch lese ich öfters Bücher über die Religion, und finde zu meiner Verwunderung die Nachricht darin, daß wir in Gefahr sind, Schwärmer zu werden, und daß ich meine Kinder davor warnen soll. Ich habe zwar an mir selbst davon noch nichts verspürt, doch haben sie mir bange gemacht. – Was soll ich thun? Ich weiß nicht, woran ich bin.
Ich liebe auch den Patriotismus, und habe es immer gerne gesehen, daß alle zusammenhalten, und ihren Fürsten ehren. Da aber die Fürsten jetzt so oft Länder wechseln, so komme ich darüber mit meinem Patriotismus ein wenig ins Gedränge. Doch – diese Wankelmuth in allen Dingen muß mich selbst schon leichtfertig gemacht haben, denn ich nehme keinen Anstand mehr, jedem Fürsten zu sagen, daß es mich freuet, unter seine Regierung zu kommen. Ich halte immer die Lampen bereit, und, wenn ich trompeten höre, illuminire ich. Es sind noch dieselben Lampen, die schon dem vorletzten Fürsten geleuchtet haben, nur muß ich immer neues Oel dazu thun.
So kann es noch wohl dahin kommen, daß ich sage, was ich nicht glaube; behaupte, was ich nicht meine; lobe, was ich nicht verstehe; mir einbilde, was ich nicht empfinde; und thue, was ich nicht will. Was soll ich anders machen? – Ich weiß nicht, woran ich bin.
Sch.

Ein Wort über die moderne Druckschrift.
(Beschluß.)
Dem Kupferstichprincip, das bereits die lateinische Druckschrift beherrschte, mußten bald auch die griechischen Tipen unterliegen. Der Sucht, Prachtausgaben, die Niemand liest, zu verfertigen, und den künftigen Generazionen der Schaben und Motten einen kostbaren Fraß zu bereiten, genügten auch die bisherigen griechischen Tipen nicht; sie mußten gleichfalls ihren fließenden, handschriftlichen Charakter, gegen die steife und blendende Eleganz einer Kupferstecherschrift vertauschen. Didot und Bodoni gingen auch hier als Reformatoren, oder vielmehr als Deformatoren voran, und die Entstellung ward noch auffallender, als bei der lateinischen Schrift; denn diese hatte wenigstens den Charakter ihrer Formen im Wesentlichen unverändert behalten, und bloß den fetten, weichen, holzschnittartigen Kontour ihrer Züge eingebüßt; aber bei den griechischen {156}

Lettern, vergrif man sich an der Form der Buchstaben selbst, und verkünstelte sie, indem man sie den runden und geraden Formen der lateinischen annähern wollte, und sie mit Schatten und Lichtern überladete. Göschen, der mit seinem lateinischen Druck, dessen gemäßigtere Schärfe ihm vielleicht vor dem Didotischen einen wesentlichen Vorzug giebt, so verdientes Lob erwerben, hat in der Prachtausgabe des Griechischen Testaments, und in der neuen Ausgabe des Wolfischen Homer, diesen Mißgeschmack in der Entstellung der griechischen Tipen noch weiter getrieben, und durch Künsteleien fast allen Buchstaben des griechischen Alphabets ihren eigenthümlichen Charakter geraubt, so daß man in manchen Wörtern kaum noch griechische Schrift darin erkennt; in dem großen Alphabet ihn fast völlig vertilgt. Und so sehr die Eleganz seines Druckes das Auge bestechen mag, so kann doch ein richtiger Geschmack dadurch nicht getäuscht werden. Selbst alles was der ehrwürdige Griesbach, in der Vorrede zum neuen Testament, über die beabsichtigte (aber mißrathene) Verschönerung der griechischen Tipen gesagt, und an Beispielen zu zeigen sich bemühet hat, kann den nicht überzeugen, der von jeder Schrift ihren eigenthümlichen Charakter, als erste Bedingung ihrer Schönheit fordert. Ja, es würde unbegreiflich seyn, wie gelehrte Männer, die zeitlebens ihr Auge an den echten Charakter der griechischen Druckschriften gewöhnt haben, solche Verirrungen eines nach Eleganz strebenden Ungeschmacks ertragen, geschweige schön finden können, wenn nicht auch sie dem mächtigen Einfluße des Zeitgeistes unterworfen wären, und wenn nicht in der Geschichte des Geschmacks ähnliche Verirrungen öfter vorkämen, wie z. B. in der Skulptur während der Berninischen Periode, in der Poesie unserer Tage, u. s. w.
Nach meiner Ueberzeugung ist die erste Bedingung einer schönen Druckschrift, daß der eigenthümliche Charakter ihres Alphabets unberührt bleibe, und innerhalb seiner Formen, zu der Nettigkeit und Eleganz ausgebildet werde, die für ihn erreichbar ist. Das sicherste Mittel hingegen, den Charakter einer Schrift zu entstellen, ist, wenn man ihre Formen nach den Formen einer andern ummodeln will. Jede soll und kann auf ihre eigenthümliche Weise schön seyn, und selbst unsere geschmacklose, (das sie das ist, müssen wir den Ausländern glauben) deutsche Mönchsschrift kann, durch Reinlichkeit und innere Harmonie in ihrer Art ein gefälliges Ansehen erhalten. Wenn man aber die ursprüngliche Gestalt der Tipen willkührlich verdreht, verrenkt, verschnörkelt, und dadurch den Charakter derselben entstellt, so kann auch die größte Sauberkeit und Eleganz diese Mißhandlung nicht vergüten. Denn das selbige Princip, das in allen Künsten des Geschmacks herrscht: daß jedes Ding nur in seinem Charakter schön ist, gilt auch hier. Man wende nicht ein, daß die Schriftzeichen eines Alphabets nur künstliche, konvenzionelle, also willkürliche Zeichen seien, die an sich nichts bedeuten, und die man nach Belieben ändern könne. Eben der Geist, der ein Alphabet von Schriftzeichen in bestimmten Formen ausbildete, theilte ihm auch sein Gepräge mit, das aus dem Ganzen der Schrift hervorleuchtet, und jedem einzelnen Buchstaben, als Theile dieses Ganzen, aufgedrückt ist; und dadurch wird die Schrift charakteristischer Ausdruck eines eigenthümlichen Geistes. Sie ist also weder konvenzionell noch willkürlich; und wenn an ihren Formen geändert und gekünstelt wird, so wird ihre organische Einheit, und die darauf beruhende Harmonie ihrer Theile, zerstört, ihr Charakter geht verloren, und sie wird – was die griechische Schrift in Göschens Offizin geworden ist: ein Abdruck des charakterlosen Zeitgeistes, eine von Eleganz und Ungeschmack erzeugte tipographische Mißgeburt. Die Wahrheit dieses, nach so vielem Lobe, etwas hart klingendes Urtheils an fast jedem Buchstaben des Göschenschen Alphabets zu erweisen würde leicht seyn, wenn der Raum es erlaubte. Hier sey es genug, einmal laut gesagt zu haben, was jeder Unbefangene beim Anblick jener Schriften empfinden muß.
F - w.

Miscellen.

Aus Hamburg. Pretium affectionis, Herr D. Gall hat einer von seinen hiesigen Verehrerinnen mit dem Gehirn eines jungen Affen ein Präsent zum Geburtstage gemacht.
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Aus Berlin. Nächstens wird hier ein Stück gegeben, worin Doktor Luther in Person auftritt. Iffland spielt die Hauptrolle. Einige hießige protestantische Geistliche haben, wie man sagt, dagegen protestiert: es kommt aber dessen ungeachtet zur Aufführung.
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Anekdote. Einem in den jetzigen politischen Verhandlungen sehr berühmt gewordenen Minister eines großen Staats wurden von einigen Mißvergnügten neulich die Fenster eingeworfen. Als der Bediente es ihm zu melden mit den Worten vor sein Bett kam: Exzellenz, eben werden bei uns im Vorderhaus die Fenster eingeworfen: sagte der Minister ganz gelassen: „Narr, was braucht er mich darum aufzuwecken? Eben deshalb schlaf ich ja hinten."